Informationen der 
Verbandsfachberaterin 
Kerstin Michel

Hier erfahrt ihr von der Verbandsfachberaterin

Monatlich neue Gartentipps!

 

Gartenfachberatung

 

Eingeladen sind alle Gartenfreunde und interessierte Bürger. Die Teilnahme ist kostenlos. 

 

 

Weitere Termine:

 


05.12.2025, 18:00 Uhr, Gartenfachberatung.   Verbandshaus des Stadtverbandes Dortmunder Gartenvereine e.V.

 

Obstbaumschnitt

12.02.2026

21.02.2026

26.02.2026

Obstbaumschnitt

Gartenfachberatung

Johannisbeersträucher richtig schneiden

Johannisbeersträucher richtig schneiden – für mehr Früchte und gesunde Pflanzen 🌿

 

Der Schnitt von Johannisbeersträuchern (rote, weiße und schwarze Sorten) ist entscheidend für Ertrag, Gesundheit und Lebensdauer. Die Bilder zeigen deutlich, welche Triebe entfernt werden sollten: ältere, vergreiste und nach innen wachsende Zweige. Ziel ist eine offene, luftige Krone mit kräftigen, jungen Trieben.

 

✂️ 1️⃣ Warum ein Schnitt notwendig ist

Johannisbeeren fruchten hauptsächlich an 2–3 Jahre alten Trieben. Älteres Holz bringt nur wenige oder sehr kleine Beeren. Ohne Rückschnitt verfilzt der Strauch, Krankheiten breiten sich leichter aus und der Ertrag sinkt.

 

🌱 2️⃣ Welche Triebe entfernt werden müssen

Die Illustration zeigt:
• alte, dunkle, dicke Triebe herausschneiden
• nach innen wachsende Äste entfernen
• überkreuzende oder sich reibende Zweige abgeschnitten
• schwache oder bodennahe Triebe auslichten

Ziel ist, dass 8–12 kräftige Haupttriebe stehen bleiben – eine gute Balance aus jungem und mittelaltem Holz.

 

🔧 3️⃣ Wie richtig geschnitten wird

• Immer direkt über dem Boden oder an einer Verzweigung schneiden
• Junge, einjährige Triebe stehen lassen – sie sind die Zukunft des Strauchs
• Scharfe, saubere Schere verwenden, um Krankheiten zu vermeiden

Das Foto unten zeigt einen typischen Schnitt am alten Holz.

 

🌿 4️⃣ Der Unterschied zwischen roten/weißen und schwarzen Johannisbeeren

• Rote & weiße Johannisbeeren:
– fruchten am 2–4 Jahre alten Holz
– regelmäßig auslichten, aber nicht zu stark

• Schwarze Johannisbeeren:
– fruchten fast ausschließlich am einjährigen Holz
– daher kräftiger zurückschneiden, mehr junge Triebe fördern

 

🌞 5️⃣ Der beste Zeitpunkt

Der richtige Zeitpunkt ist Spätwinter bis sehr frühes Frühjahr, bevor der Saft steigt.
Alternative: leichter Sommerschnitt nach der Ernte zur Formkorrektur.

 

🍇 6️⃣ Ergebnis eines guten Rückschnitts

• Mehr und größere Beeren
• Gesündere Pflanzen
• Weniger Schädlingsbefall
• Bessere Durchlüftung und Lichtverteilung

Ein gut geschnittener Strauch produziert über Jahre hinweg zuverlässig hohe Erträge.

 

✅ Fazit

Johannisbeersträucher tragen nur dann reichlich Früchte, wenn sie regelmäßig und gezielt geschnitten werden. Indem man altes Holz entfernt, junge Triebe fördert und den Strauch luftig hält, bleibt die Pflanze vital und ertragreich. Ein klarer, jährlicher Schnitt ist der Schlüssel zu üppigen Beeren im Sommer. 🍇✂️🌿

Der kleine Gartenretter in Gefahr

Der kleine Gartenretter in Gefahr!

Warum dein Garten ein Igelparadies werden sollte.

Stell dir vor: Es raschelt im Laub, ein kleines, piksiges Wesen huscht vorbei der Igel ist da. Kaum ein anderes Tier verkörpert so sehr die Ruhe und den natürlichen Zauber des Gartens. Doch so niedlich er aussieht, so wichtig ist er auch: Igel sind wahre Schädlingsbekämpfer, sie fressen Schnecken, Larven und Käfer ganz ohne Chemie.

Doch dieser stille Helfer ist in Not. Immer mehr Gärten werden aufgeräumt, Lebensräume verschwinden, der Einsatz von Pestiziden und die Klimaerwärmung machen dem Igel das Überleben schwer. Aber du kannst etwas tun und das ist leichter, als du denkst.
5 einfache Wege, wie du dem Igel wirklich hilfst:


1.Biete ihm sicheres Futter

Igel freuen sich über rohes, ungewürztes Hackfleisch oder spezielles Igelfutter. Auch Katzenfutter ohne Fisch ist eine gute Wahl. Achtung: Keine Milch! Sie verursacht schweren Durchfall und kann tödlich sein.


2. Frisches Wasser statt Milch

Gerade an heißen Tagen ist eine flache Wasserschale überlebenswichtig. Stell sie an einen schattigen Ort und wechsle das Wasser regelmäßig.


3. Schaffe Unterschlupf statt Ordnung

Ein Laub- oder Reisighaufen in einer ruhigen Ecke bietet Igeln einen sicheren Rückzugsort im Sommer wie im Winter. Wer noch mehr helfen will, kann ein Igelhaus bauen oder kaufen.


4. Achte bei der Gartenarbeit

Viele Igel werden versehentlich verletzt, weil sie sich tagsüber im Unterholz oder Laub verstecken. Sei beim Rasenmähen, Umgraben oder Laubsaugen besonders vorsichtig.


5. Keine Gifte, keine Fallen

Schneckenmittel, Rattengift oder chemische Dünger können tödlich für Igel sein selbst indirekt über ihre Nahrung. Setze auf natürliche Alternativen dein Garten wird es dir danken.


Warum sich dein Einsatz lohnt:

Ein igelfreundlicher Garten ist ein lebendiger, gesunder Garten. Du schaffst nicht nur einem Tier in Not ein Zuhause, sondern bringst Balance in dein kleines Ökosystem. Und ganz nebenbei wirst du mit wunderschönen Naturbegegnungen belohnt denn es gibt kaum etwas Schöneres, als an einem Sommerabend einen Igel bei seiner Runde zu beobachten.


Dein Garten kann Leben retten.

Mach ihn zu einem sicheren Ort für den Igel mit Laub statt Stein, mit Leben statt Chemie, mit Herz statt Hast.

Denn jeder gerettete Igel zählt.
Und vielleicht ist dein Garten schon bald sein neues Zuhause.

EDG Herbst Markt

🍂 Nicht vergessen🍁 

Herbstmarkt & kostenlose Grünschnittannahme! 


📅 Samstag, 08.11.2025 | 10–15 Uhr


📍 Pottgießerstraße 20, Dortmund

 

Herbst genießen, regional einkaufen & nachhaltig handeln – alles an einem Ort! 🌻

 

✅ Regionale Produkte, Handgemachtes & kreative Stände


✅ Mit dabei u. a.: Hof Mertin, PureFlySoap, Frau Lose e. V., 

EDG-Umweltbildung


✅ Essen & Getränke vor Ort

 

♻️ Extra: Grünschnitt kostenlos abgeben (max. PKW-Ladung) von 7–17 Uhr!

 

🖤💛 Komm vorbei – wir freuen uns auf dich!
 

Ziergräser im Garten

 

 

 

Ihr habt Ziergräser wie Chinaschilf oder Pampasgras im Garten und überlegt, sie jetzt im Herbst zu schneiden? 

 

 

✂️ Seid lieber nicht zu voreilig mit der Schere!

 

🌾 Gerade das frostempfindliche Pampasgras sollte jetzt auf keinen Fall geschnitten werden, da der Blatthorst das Herz der Pflanze vor Winternässe schützt. Damit kein Wasser ins Innere laufen kann und dort gefriert, könnt ihr die langhalmigen Gräser locker zusammenbinden.

 

🌾 Denkt an die Tiere! Die dichten Horste können dem einen oder anderen Gartenbewohner als Unterschlupf dienen. Ein weiterer Pluspunkt: Die Pflanzen sehen im Winter mit Raureif überzogen einfach zauberhaft aus!

 

🌾 Sommergrüne Ziergräser wie das Chinaschilf werden erst im Frühjahr geschnitten, deswegen könnt ihr euch jetzt erst einmal zurücklehnen. Der richtige Zeitpunkt für den Rückschnitt ist kurz bevor die Pflanzen neu austreiben.

 

Ziergräser richtig schneiden

🌾 Ziergräser richtig schneiden, der perfekte Schnitt für jede Sorte 🌿

 

Ziergräser verleihen jedem Garten Bewegung, Struktur und natürliche    Eleganz. Doch um sie gesund, dicht und schön zu halten, ist der richtige  Rückschnitt entscheidend. Je nach Art unterscheidet sich die Schnitthöhe – und auch der Zeitpunkt spielt eine große Rolle. Hier erfährst du, wann und wie du dein Ziergras am besten schneidest.

 

🍂 Wann ist der beste Zeitpunkt?


Ziergräser werden im späten Winter oder frühen Frühjahr (Februar bis März) zurückgeschnitten – kurz bevor der neue Austrieb beginnt. Im Herbst sollte man sie nicht schneiden, denn die Halme schützen die Pflanze vor Frost und bieten Insekten ein Winterquartier.

 

🌾 So gehst du vor:


1️⃣ Binde die Halme locker mit einer Schnur zusammen, das erleichtert den Schnitt.


2️⃣ Schneide das Gras mit einer scharfen Gartenschere auf die empfohlene Höhe zurück.


3️⃣ Entferne abgestorbene Halme und Laub vorsichtig mit den Händen oder einem Rechen.


4️⃣ Lass das Herz der Pflanze (den Austriebspunkt) unbeschädigt, dort wachsen im Frühling die neuen Triebe.

 

🌿 Empfohlene Schnitthöhen für beliebte Gräserarten:

 

🌾 Schilf (spitz) – ca. 20 cm über dem Boden abschneiden.
🌾 Chinesisches Miscanthus – kräftig auf etwa 15–25 cm kürzen.
🌾 Japanische Lampenputzergräser (Ablenkung Japanisch) auf 10–15 cm einkürzen.
🌾 Hirse (Panicum) – ebenfalls auf 10–20 cm zurückschneiden.
🌾 Hakonechloa (Japanisches Berggras) – alte Halme bodennah            entfernen, frische Triebe schonen.
🌿 Morrow-Segge (Carex morrowii) – nur leicht auskämmen, kein            radikaler Schnitt!
🌿 Hafergras (Helictotrichon oder Stipa) – abgestorbene Halme  vorsichtig auskämmen, nicht abschneiden.
🌿 Feines Ostergras oder Federgras – nur sanft ausdünnen, keine Schere nötig.

 

💧 Pflege-Tipp:
Nach dem Rückschnitt kann eine Schicht Kompost oder organischer     Dünger helfen, den neuen Austrieb zu fördern. Auch ein kräftiges Angießen unterstützt das Wachstum.

 

💚 Fazit
Ziergräser sind pflegeleicht – aber der richtige Schnitt macht den Unterschied zwischen wildem Wuchs und prachtvollem Erscheinungsbild. Wer seine Gräser im Frühjahr fachgerecht zurückschneidet, wird mit kräftigen, frischen Halmen und einer lebendigen Struktur im Garten belohnt 🌾✨

 

🌳 Warum Baumstämme streichen 🌳

1️⃣ Schutz vor der Sonne ☀️
Weiße Farbe reflektiert die Sonnenstrahlen und begrenzt die Überhitzung der Rinde, wodurch Risse und Schäden durch Temperaturschwankungen verringert werden.

 

2️⃣ Schutz vor Schädlingen 🐜
Kalk oder spezielle Anstriche bilden eine Barriere gegen Insekten, Pilze und Bakterien und bieten einen natürlichen Schutz.

 

3️⃣ Vorbeugung von Winterschäden ❄️
Eine Schutzschicht hilft bei der Abwehr von Frost und Eisbildung und verhindert Risse in der Rinde.

 

4️⃣ Bessere Sichtbarkeit 👀
In ländlichen Gebieten sind bemalte Baumstämme entlang von Straßen und Wegen besser sichtbar und tragen so zur Sicherheit bei.

 

🌿 Ein einfaches Verfahren, das die Gesundheit der Bäume und ihre Langlebigkeit fördert

 

Der Herbst hält Einzug

🍂 Die Gartensaison neigt sich dem Ende zu 🍎

 

Am 22. September 2025 hält der Herbst offiziell Einzug – die Tage werden kürzer, die Nächte kühler, und die Natur bereitet sich langsam auf die Ruhephase vor. Auch unsere Gärten zeigen erste Zeichen des Wandels: Das letzte Gemüse wird geerntet, die Blätter färben sich bunt, und das Fallobst sammelt sich unter den Bäumen.

 

Bitte denkt daran: Liegengebliebenes Fallobst zieht Ratten und andere ungebetene Gäste an. Um dem vorzubeugen, bitten wir alle Gartenfreunde,             regelmäßig heruntergefallene Früchte zu entfernen und die Kompostplätze sauber zu halten.

 

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass unser Garten auch im Herbst ein gepflegter und angenehmer Ort bleibt. 🌾

 

 

 

 

🍁 Herbstliche Gartenpflege – die wichtigsten Maßnahmen

 

🌿 Pflanzen & Beete vorbereiten

 

  Rückschnitt durchführen: Schneide Stauden, Hecken und kranke Äste zurück – aber Vorsicht bei Frühblühern, die sollten erst im Frühjahr gestutzt werden 

  Blumenzwiebeln setzen: Jetzt ist die Zeit für Krokusse, Tulpen und Narzissen – sie sorgen im Frühjahr für Farbtupfer und Nahrung für Bienen 

  Gründüngung säen: Pflanzen wie Phacelia oder Gelbsenf verbessern die Bodenstruktur und binden überschüssige Nährstoffe

 

🍂 Laub & Kompost clever nutzen

 

  Laub entfernen – aber nicht überall: Auf dem Rasen fördert es Fäulnis, auf Beeten schützt es als Mulch empfindliche Pflanzen 

  Laub- und Reisighaufen anlegen: Ideal für Igel, Insekten und andere Gartenbewohner als Winterquartier 

  Kompost anreichern: Verrottetes Laub und Pflanzenreste ergeben wertvollen Humus für die nächste Saison 

 

🐾 Tiere unterstützen

 

  Igel willkommen heißen: Ein ruhiger Laubhaufen oder ein selbstgebautes Igelhaus bietet Schutz

  Vogelnistkästen reinigen: Entferne alte Nester und Parasiten – so wird der Kasten zum Winterquartier

  Samenstände stehen lassen: Sie dienen Vögeln als Futter und Insekten als Unterschlupf 

 

🌱 Boden & Wasserstellen pflegen

 

  Boden lockern & düngen: Kompost oder Stallmist einarbeiten, um die Nährstoffversorgung zu verbessern

  Wasserstellen sichern: Leere Regentonnen, frostsichere Teichpumpen und ggf. Eisfreihalter einsetzen 

 

 

 

 

 

Herbst-To-do-Liste für deinen Garten

 

🌱 Pflanzen & Beete

 

  Blumenzwiebeln setzen: Tulpen, Narzissen, Krokusse – jetzt pflanzen für ein buntes Frühjahr.

  Stauden zurückschneiden: Verwelkte Pflanzenteile entfernen, aber Ziergräser und Samenstände für Tiere stehen lassen.

  Gemüsebeete räumen: Abgeerntete Pflanzenreste kompostieren, Boden lockern und ggf. mit Kompost anreichern.

  Gründüngung aussäen: Z. B. Phacelia oder Winterroggen zur Bodenverbesserung.

 

🍁 Laub & Kompost

 

  Laub vom Rasen entfernen: Verhindert Moosbildung und Fäulnis.

  Laub als Mulch verwenden: Auf Beeten schützt es vor Frost und fördert Bodenleben.

  Kompost umsetzen: Gut durchmischen, feuchtes Laub und trockene Zweige kombinieren.

 

🐾 Tiere unterstützen

 

  Igelquartier schaffen: Laub- und Reisighaufen oder Igelhaus an ruhiger Stelle.

  Vogelnistkästen reinigen: Alte Nester entfernen, damit sie als Winterquartier dienen können.

  Tränken bereitstellen: Flache Wasserschalen für Vögel und Insekten – regelmäßig säubern.

 

🌳 Obst & Gehölze

 

  Fallobst regelmäßig aufsammeln: Verhindert Schädlingsbefall und Rattenplage.

  Obstbäume kontrollieren: Kranke Äste entfernen, ggf. Winterschnitt vorbereiten.

  Beerensträucher mulchen: Mit Kompost oder Laub schützen und stärken.

 

🧤 Allgemeine Pflege & Vorbereitung

 

  Werkzeuge reinigen & einlagern: Rost vermeiden, ggf. ölen.

  Wasserleitungen entleeren: Frostschutz für Schläuche und Regentonnen.

  Gartenmöbel abdecken oder einräumen: Verlängert die Lebensdauer.

 

 


1️⃣ Zwiebel Weiß: Sanftes, süßes Aroma

Geeignet für: roh in Salsas, Salaten und Guacamole; schnelle                     Bratgerichte.
Praktischer Tipp: kocht schnell und behält eine knackige Textur.


2️⃣ Zwiebel Rot: Zart und farbenfroh

Geeignet für: roh in Guacamole, Konserven und Salaten; gekocht in Saucen als Deko.
Praktischer Tipp: verleiht dem Gericht eine visuelle Note, ohne den             Geschmack zu dominieren.


3️⃣ Zwiebel Gelb: Tiefes, markantes Aroma

Geeignet für: lange gekochte Gerichte; Suppen, Soßen, Schmorgerichte.
Praktischer Tipp: karamellisiert und intensiviert den Geschmack.


4️⃣ Süße Zwiebel: Mild und süß

Geeignet für: frittiert oder gebacken; ideal mit anderem Gemüse im Ofen.
Praktischer Tipp: karamellisiert leicht, Textur wird weich.


5️⃣ Schalotten: Frisch und leicht

Geeignet für: roh als Beilage oder kalte Gerichte; auch gegrillt oder gebacken mit anderem Gemüse.
Praktischer Tipp: milder Geschmack, perfekter letzter Touch ohne Zu stark zu dominieren.


6️⃣ Cebolla Franzis: Zartheit und Vielseitigkeit

Geeignet für: roh in Dressings, Vinagrettes und als Deko; gekocht zu      Fisch- oder zarten Fleischgerichten.
Praktischer Tipp: sieht schön aus als Deko oder feine Beilage.
Schnelle Tipps zum Umgang mit Zwiebeln in der Küche

 

Nicht in der Nähe der Augen schneiden

Sauerstoffverbindungen reizen die Augen. Tipp: unter fließendem Wasser schneiden oder die Zwiebel vorher kühlen.


Frische Zwiebeln wählen

auf Aussehen achten, keine schrumpelnden oder fleckigen Exemplare.
Scharfes Messer verwenden: für sauberes Schneiden und weniger           Saftverlust.

Wie Tief muss ich Pflanzen?

Pflanzanleitung für Blumenzwiebeln, Gemüse und Obst: 

die richtige Pflanztiefe für prächtige Blüten und reiche Ernten 🌷🥕🍓

 


📏 5 cm tief pflanzen
🌸 Blumenzwiebeln: Schneeglöckchen (Galanthus), Krokusse, Iris
🥬 Gemüse: Knoblauch (Zehen mit der Spitze nach oben)
🍍 Obst: Ananaskrone (leicht in die Erde gedrückt)

 


📏 8–10 cm tief pflanzen
🌸 Blumenzwiebeln: Traubenhyazinthen (Muscari), Ranunkeln, Hyazinthen, Tulpen
🥔 Gemüse: Zwiebeln, Kartoffeln (zum Vorkeimen)
🍌 Obst: Bananentriebe, tief gesetzt für festen Halt

 


📏 15–20 cm tief pflanzen
🌸 Blumenzwiebeln: Narzissen, Zierlauch (Allium), Lilien, Schachblumen
🥕 Gemüse: Süßkartoffeln, Topinambur (benötigen kräftige Wurzeln)
🍇 Obst: Weinreben (junge Pflanzen tief setzen für starke Wurzeln)

 


🌿 Wichtige Tipps für alle Pflanzenarten


✔️ Immer die richtige Ausrichtung beachten (Zwiebeln und Kronen nach oben)
✔️ Den Pflanzabstand je nach Größe einhalten
✔️ Erde mit Kompost oder Knochenmehl anreichern
✔️ Nach dem Pflanzen wässern und bei Kälte mulchen

 


📅 Ideale Pflanzzeiten
 

🍁 Herbst: Für Frühlingsblumen und robuste Wurzelgemüse
🌱 Frühling: Für Sommerblüher, Erdbeeren, Melonen und wärmeliebende Pflanzen


🌷🥔🍇 Mit der richtigen Pflanztiefe gedeihen Zwiebeln, Gemüse und Obst perfekt und schenken dir einen prachtvollen, ertragreichen Garten!

🌞 Gartenfreude trotz Hitze 🌞

Diese 8 Stauden blühen auch ohne tägliches Gießen


Wenn der Sommer zur Herausforderung wird und Gießkannen in        Dauereinsatz geraten, wünschen sich viele Gärtner*innen eine Oase, die auch ohne ständige Pflege aufblüht. 

Die gute Nachricht:                                                                                           Es gibt eine ganze Reihe wunderschöner Stauden, die Trockenperioden gelassen überstehen. Ob auf sandigem Boden oder in voller Sonne – diese Pflanzen kommen mit wenig Wasser aus, sehen dabei fantastisch aus und helfen sogar unseren bestäubenden Gartenfreunden wie Bienen und Schmetterlingen. 🌼🐝

Hier kommen 8 Dürrehelden, mit denen dein Garten selbst in heißen  Wochen ein echtes Paradies bleibt:

1. 💜 Lavendel – mediterraner Charme für jedes Beet
Mit seinem silbrigen Laub und den intensiven Duftwolken gehört         Lavendel zu den absoluten Favoriten im naturnahen Garten.                    Er liebt heiße,   trockene Sommer, benötigt kaum Pflege und zieht        unzählige Insekten an. 

Bonus: Die Blüten lassen sich wunderbar trocknen und als   Duftspender im Haus verwenden.

Standort: Volle Sonne
Pflege: Nur sparsam gießen, Rückschnitt nach der Blüte für buschiges Wachstum.

2. 🔮 Blauraute (Perovskia) – zarte Schönheit mit Ausdauer
Auch als Steppen-Salbei bekannt, bringt diese Staude Leichtigkeit ins Beet. Ihre langen, filigranen Blütenkerzen schimmern in Violett und     tanzen im Sommerwind. Sie liebt trockene Standorte und gedeiht dort sogar besser als in zu feuchten Böden.

Standort: Trocken und sonnig
Pflege: Rückschnitt im Frühjahr; keine Staunässe!

3. 💗 Fette Henne – der Sukkulentenschatz im Spätsommer
Die dickfleischigen Blätter dieser Pflanze speichern Wasser wie kleine Reservoirs – perfekt für lange Trockenzeiten. Ihre rosafarbenen          Blütenstände erscheinen im Spätsommer und locken zahlreiche Falter an. Im Winter sind die vertrockneten Blütenstände übrigens ein schöner Blickfang im Garten.

Standort: Sonnig, trocken, gern steinig
Pflege: Kaum nötig – ideal für Minimalist*innen!

4. 🐾 Katzenminze – unkompliziert, charmant, insektenfreundlich
Sie wächst schnell, duftet angenehm und erfreut nicht nur Katzenherzen. Katzenminze ist ein echter Dauerblüher, der den ganzen Sommer über Farbe ins Beet bringt. Trockenheit steckt sie spielend weg,              je sonniger, desto besser.

Standort: Sonnig, durchlässiger Boden
Pflege: Rückschnitt fördert neue Blütenwellen.

5. 🎨 Bart-Iris – Eleganz mit geringem Wasserverbrauch
Die majestätischen Blüten der Bart-Iris machen sie zum Star im Frühsommer-Garten. Sie liebt es trocken, steht gern mit den Rhizomen etwas über der Erde und ist nach der Blüte erstaunlich genügsam.

Standort: Sehr sonnig, gerne Hanglage
Pflege: Im Herbst teilen, wenig düngen.

6. 🌺 Sonnenhut – standhaft und strahlend schön
Echinacea punktet mit intensiver Farbe, robuster Art und langer Blütezeit. Selbst nach Wochen ohne Regen bleibt sie standfest – und dabei ein Magnet für Schmetterlinge und Wildbienen. Auch ihre Samenstände im Herbst sind hübsch anzusehen.

Standort: Sonnig, nährstoffreich, aber durchlässig
Pflege: Verblühtes abschneiden, um Nachblüte anzuregen.

7. 🌿 Weidenröschen – Wildblume mit Pfiff
Das schlichte, aber strahlende Weidenröschen bringt wilde Romantik ins Beet. Seine schmalen, wasserspeichernden Blätter machen es             trockenheitsresistent, während seine leuchtenden Blüten bunte Akzente setzen.

Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflege: Kaum notwendig, am besten sich selbst überlassen.

8. 🌸 Brandkraut (Phlomis russeliana) – exotischer Blickfang
Mit seinen besonderen gelben Blütenquirlen und wolligem Laub wirkt das Brandkraut fast wie aus einer anderen Klimazone. Es ist robust,   dekorativ und ein echter Geheimtipp für trockene Gärten.

Standort: Sonne, trocken, humusarm
Pflege: Rückschnitt nach der Blüte – das wars.

🌻 Weniger Gießen, mehr Genießen – mit cleverer Planung
Wer trockenheitsverträgliche Stauden richtig einsetzt, spart nicht nur Zeit und Wasser, sondern sorgt auch für ein lebendiges, dauerhaft   schönes Gartenbild. Und das Beste: Viele dieser Pflanzen sind            winterhart und kommen jedes Jahr stärker zurück.

So bereitest du dein Beet optimal vor:

Boden vorbereiten: Gründlich lockern und durchlässig gestalten, ggf. mit Sand mischen.

Pflanzen richtig einsetzen: Gönn den Wurzeln beim Einpflanzen einen tiefen Wasserschluck. Danach gut mulchen – das hält die Feuchtigkeit im Boden.

Sonnenplätze nutzen: Diese Stauden lieben Licht! Je mehr Sonne, desto besser blühen sie.

🌼 Fazit
Auch ohne täglichen Einsatz kann dein Garten im Sommer aufblühen – du musst nur auf die richtigen Pflanzen setzen. Die hier vorgestellten 8 Stauden sind nicht nur pflegeleicht, sondern bieten auch Nahrung und Schutz für viele Tiere. So entsteht ein Garten, der nachhaltig, schön und lebendig ist – selbst wenn es wochenlang nicht regnet. 🌞💧🐝

Was im August zu pflanzen ist

Was im August zu pflanzen ist 🌱🌻
Der August ist ein großartiger Monat, um deinen Garten noch einmal richtig aufblühen zu lassen. Auch wenn der Sommer sich langsam dem Ende zuneigt, gibt es viele Pflanzen, die du jetzt noch erfolgreich in die Erde bringen kannst. 

 

Diese kleine Übersicht hilft dir, deinen Garten clever zu nutzen!


🌽 Gemüse und Hülsenfrüchte
Im August kannst du noch verschiedene Gemüsearten aussäen, vor allem schnellwachsende Sorten:
Mais liebt die warmen Böden und braucht noch genügend Sonne.
Brokkoli ist ein Starkzehrer, der bis in den Herbst wächst.
Erbsen gedeihen bei den gemäßigten Temperaturen super.
Rote Bete (Rot-Bete) lässt sich gut lagern und ist voller Nährstoffe.


🧄 Zwiebeln und Wurzeln
Auch Knollen und Wurzelgemüse sind im August willkommen:
Zwiebel und Knoblauch können je nach Region bereits gesetzt werden, um im nächsten Jahr eine frühe Ernte zu liefern.
Kartoffeln aus einer zweiten Pflanzung können noch geerntet werden, wenn du früh dran bist.


🌿 Kräuter
Frische Kräuter dürfen natürlich nicht fehlen:
Petersilie wächst schnell und liebt den Spätsommerregen.
Petersilie glatt oder kraus (Parschak) eignet sich perfekt für die Küche.
Rosmarin kann jetzt vermehrt oder neu gepflanzt werden.


🌼 Blumen für den Garten
Ein bunter Garten hebt die Stimmung:
Geranien und Nelken bringen Farbe auf Balkon und Terrasse.
Ringelblumen (Marigdd) sind nicht nur hübsch, sondern auch nützlich gegen Schädlinge.


🌿 Fazit: Auch im August kannst du deinen Garten aktiv gestalten. 

Mit etwas Planung und Pflege bringst du Farbe, Geschmack und Erntefreude bis in den Herbst hinein! 🌻

Anleitung zum Kultivieren von Knoblauch:
Von der Sorte bis zur Ernte


Knoblauch anzubauen ist eine lohnende Aufgabe, die weltweit von Landwirten geschätzt wird. Es ist eine Pflanze, die robust, kaum anspruchsvoll und sehr ergiebig ist. Mit ein wenig Wissen und den richtigen Schritten kannst auch du erfolgreich eigenen Knoblauch ziehen und eine reiche Ernte 

genießen. Lass uns Schritt für Schritt durch den Prozess gehen!


📝 Schritt 1: Die richtige Sorte wählen
Entscheide dich, ob du Hartknoblauch (Hardneck) oder Weichknoblauch (Softneck) pflanzen möchtest. Hartknoblauch ist frosthart, ideal für kältere Regionen, hat aber kleinere Zehen. Weichknoblauch ist einfacher zu lagern und wächst gut in warmen Klimazonen.


📝 Schritt 2: Das optimale Pflanzdatum bestimmen
Der beste Zeitpunkt für das Pflanzen ist im Herbst, ideal zwischen Anfang Oktober und Anfang Dezember, bei einer Bodentemperatur von mindestens 10°C. Dies gibt den Zwiebeln genügend Zeit, um im Boden Wurzeln zu 

schlagen, bevor es richtig kalt wird.


📝 Schritt 3: Den richtigen Standort auswählen
Wähle einen sonnigen Platz mit gut durchlässigem Boden. Der Boden sollte reich, organisch und leicht sauer bis neutral sein (pH 6,0–6,5). Bei schweren Böden kannst du Sand, Kies oder Kompost hinzufügen, um die Drainage zu verbessern.


📝 Schritt 4: Den Boden vorbereiten
Lockere den Boden gut auf und mische bei Bedarf organischen Dünger oder Sand unter. Wenn der Boden sehr verdichtet ist, erhöhe die Beete, damit die Pflanzen optimale Bedingungen haben.


📝 Schritt 5: Die Zehen richtig pflanzen
Setze die Zehen 2,5–5 cm tief in den Boden, abhängig vom Klima. Im 

warmen Gebiet reicht eine Tiefe von 2,5 cm, in kälteren Regionen lieber 

5 cm. Achte darauf, dass die flache Seite nach unten zeigt und die Spitze nach oben. Der Abstand zwischen den Zehen sollte 15 cm betragen, 

die Reihen 30 cm auseinander.


📝 Schritt 6: Pflege und Bewässerung
Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Das Wasser sollte gleichmäßig durch Drip-Bewässerung oder sanftes Gießen verteilt werden. Entferne 

Unkraut frühzeitig und düngen die Pflanzen während ihres Wachstums – etwa alle paar Wochen mit Stickstoff.


📝 Schritt 7: Geduldig sein und beobachten
Knoblauch braucht Zeit zum Wachsen. Im Frühling bilden sich die ersten Triebe, und im Sommer wächst die große Blüte heran. Achte auf Schädlinge und Krankheiten, um deine Pflanzen gesund zu halten.


🎉 Du hast jetzt alle Schritte, um erfolgreich Knoblauch anzubauen! 

Mit Geduld und Liebe wirst du bald frische, aromatische Knollen ernten 

können.

 

Viel Erfolg und Freude beim Gärtnern!

Die beste Zeit für eine Heckenpflege ist zur 
Vegetationsruhe von Oktober bis Februar, bevor im März bereits die ersten Vögel zu brüten beginnen.

"Wenn die Hecke während der Brutzeit geschnitten wird, sind die Jungvögel aufgrund fehlender Zweige nicht mehr geschützt und so leichte Beute für Fressfeinde. 
Außerdem finden die Altvögel keine sicheren Schlafplätze und auch Insekten, die in der Hecke leben, fehlen als 
wichtige Nahrungsquelle", betont Angelika Nelson.
Zum Schutz der Natur schreibt der Gesetzgeber vor, dass Hecken im öffentlichen Raum sowie in privaten Gärten 
zwischen 1. März und 30. September nicht radikal 
geschnitten werden dürfen.

"KleineVerschönerungen an der Hecke - sogenannte 
leichte Form- und Pflegeschnitte - sind in diesem   
Zeitraum in Ordnung. Aber mit Vorsicht. Dabei ist es 
wichtig, vorher zu überprüfen, ob und wo Vögel in dem 
Gebüsch brüten und ob kleine Säugetiere sich dort 
Futtervorräte angelegt haben"

Kalender für den Pflanzenschnitt

 

Die Pflege deiner Pflanzen, Sträucher und Bäume durch gezielten Schnitt ist essenziell für ihre Gesundheit und Blühkraft. Der optimale Zeitpunkt hängt von Blüte, Fruchtbildung oder Laubaustrieb ab. Hier ist ein Jahreskalender fur den Pflanzenschnitt mit nutzlichen Tipps:

 

1. Werkzeuge bereitstellen

Vor dem Schnitt solltest du scharfe, saubere Werkzeuge griffbereit haben: eine Handschere für kleine Zweige und eine Astsäge für dickere Äste.

 

2. Januar

Beginne mit dem Schnitt von Frühtreibern wie Zwetschgen und 

Mandelbäumen, die oft schon erste Blätter zeigen.

 

3. Februar

Zeit, um Sträucher und kletternde Pflanzen, die im Frühjahr blühen, zu schneiden. Das fördert die Blütenbildung.

 

4. März

Schneiden bei immergrünen Pflanzen, insbesondere in warmen Klimazonen, um verspätete Arbeiten nachzuholen.

 

5. April

In diesem Monat besser auf das Schneiden verzichten. Die Pflanzen befinden sich im Wachstum, und zu viel Schnitt kann schaden.

 

6. Mai

Unerwünschte Triebe entfernen, damit die Bäume genügend Nährstoffe für eine gesunde Fruchtbildung erhalten.

 

7. Juni

Überwucherte Pflanzen zurückschneiden, um die Form zu bewahren und das Wachstum zu kontrollieren.

 

8. Juli & August

Perfekt für den Sommerschnitt bei Früchten wie Pflaumen und Kirschen, um die Ernte vorzubereiten.

 

9. September

Verwachsene Äste entfernen, um Luftzirkulation und Lichtdurchlässigkeit zu verbessern.

 

10. Oktober, November & Dezember

 

In kalten Gegenden das Schneiden vermeiden, da frische Wunden bei 

niedrigen Temperaturen schlecht heilen.

 

11. Schnitttechniken

 

Jede Technik erfüllt einen bestimmten Zweck:

  • Bildungsschnitt: für die Formgebung.
  • Erhaltungsschnitt: tote und kranke Aste entfernen.
  • Grüner Schnitt: Übermaß an Wachstum reduzieren, um die Pflanzen gesund zu halten.
  • Auslichtungsschnitt: Übermäßiges Hochwachsen verhindern.
  • Verjüngungsschnitt: ältere Bäume gezielt pflegen.

Die Wahl der Technik richtet sich nach der Pflanzenart.

Laubabwerfende Arten sollten im Winter geschnitten werden, immergrüne vor dem Austrieb.

Der richtige Schnitt sorgt für ein gesundes Wachstum deiner Pflanzen und viele Vorteile im Garten. Mit diesem Kalender kannst du deine 

Schnittarbeiten übers Jahr effizient planen und deine grünen Schätze 

ptimal pflegen.

 

Viel Erfolg beim Schneiden!

 

Aussaatkalender

Hier ist ein monatlicher Aussaatkalender, der Ihnen hilft, das ganze Jahr über erfolgreich zu gärtnern. Beachten Sie, dass die genauen Zeiträume von Ihrem Standort und Klima abhängen.

 

Januar

Drinnen säen: Chili, Paprika, Auberginen, Tomaten.
Freiland: Winterportulak, Feldsalat (mildes Wetter).


Februar

Drinnen säen: Kohlrabi, Brokkoli, Salat, Sellerie.
Freiland: Spinat, Radieschen (frostfrei).


März

Drinnen säen: Zucchini, Gurken, Kürbis.
Freiland: Karotten, Pastinaken, Erbsen, Mangold, Kopfsalat, Zwiebeln, Knoblauch.


April

Drinnen säen: Basilikum, Bohnen, Melonen.
Freiland: Spinat, Rote Bete, Rettich, Kohlrabi, Blumenkohl, Radieschen,    Kräuter.


Mai

Direkt ins Freiland: Gurken, Zucchini, Kürbis, Mais, Bohnen.
Freiland (spät): Tomaten, Paprika, Auberginen (nach Eisheiligen).


Juni

Freiland: Buschbohnen, Rote Bete, Radieschen, Kohl, Salat, Mangold.
Kräuter: Koriander, Basilikum.


Juli

Freiland: Spinat, Feldsalat, Rettich, Winterportulak.
Nachsaat: Karotten, Rote Bete, Salat.


August

Freiland: Winterspinat, Feldsalat, Chinakohl, Rucola.
Kräuter: Dill, Kresse.


September

Freiland: Feldsalat, Winterrettich, Knoblauch.
Nachsaat: Winterspinat, Mangold.


Oktober

Freiland: Knoblauch, Winterzwiebeln.
Schutz: Winterschutz für empfindliche Pflanzen.


November

Drinnen säen: Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Basilikum).
Freiland: Feldsalat (mildes Wetter).


Dezember

Planung: Saatgut bestellen, Garten vorbereiten.
Drinnen: Sprossen ziehen (z. B. Kresse, Alfalfa).


Zusätzliche Tipps
Fruchtfolge: Keine Starkzehrer nacheinander in dasselbe Beet.
Mischkultur: Pflanzen kombinieren, die sich gegenseitig fördern.
Beetpflege: Kompost einarbeiten für fruchtbaren Boden.
Viel Erfolg im Gartenjahr! 🌱

Hochbeet befüllen

1. Reisigschicht: Mit den dünnen Ästen als Grundlage werden die folgenden

Schichten vom Boden fern gehalten. Dadurch kann Wasser abfließen und die Luft

zirkulieren. Diese Schicht sackt durch die Verrottung mit der Zeit in sich zusammen,

achte also darauf diese Schicht gut zu verdichten.

 

2. umgedrehte Grasnarben oder Rasenschnitt:Decke die Reisigschicht mit

Rasenschnitt oder umgedrehten Grasnarben ab. Die Grasnarben werden mir den

Wurzeln nach oben in das Hochbeet gelegt und helfen den Pflanzen beim

Anwachsen.

 

3. Kompost: 

Mit halb zersetzten, feineren Pflanzenresten, Gartenabfällen, Bioabfall

und Grasschnitt füllst Du die mittlere Schicht Deines Beets. Nutze hierfür z.B.

Strauchschnitt, Laub und/oder zerkleinerte Staudenreste.

 

4. Bodenaktivator: 

Ein Bodenaktivator z.B. Urgesteinsmehl enthält viele wichtige

Mineralstoffe, verbessert die Bodenstruktur und aktiviert die Bodenfruchtbarkeit.

 

5. Pflanzerde oder Hochbeeterde: 

Wenn Du Gemüse-Jungpflanzen oder Kräuter

pflanzen willst, eignet sich dazu Hochbeeterde oder, wenn Du direkt ins Beet

aussäen willst, gerne auch Aussaaterde.

Eigentlich willst Du nur Kräuter im Hochbeet anbauen? Dann verzichte beim

Hochbeet befüllen auf die Reisigschicht und verwenden nur wenig reifen Kompost,

dafür mehr Hochbeeterde. Achte allerdings darauf eine gute Drainageschicht aus

Kies oder Blähton anzulegen, damit das Wasser gut ablaufen kann.

Ist Dein Beet einmal befüllt sparst Du dir das jährliche Umgraben. Durch den

Verrottungsprozess sackt das Hochbeet im Jahr 10 bis 20 Zentimeter ein. Im

Frühjahr kannst Du diese Differenz dann mit Blumenerde und Komposterde wieder

ausgleichen. Ungefähr alle 5 Jahre, solltest Du das Hochbeet neu schichten.

Wie man Hortensien schneidet

3 einfache Methoden

 

Hortensien sind nicht nur eine ästhetische Bereicherung für jeden Garten, sondern auch relativ einfach zu pflegen, solange man weiß, wie man sie richtig beschneidet. Ein korrekter Schnitt kann nicht nur dazu beitragen, dass die Hortensien eine gleichmäßige Form behalten, sondern auch ihre Gesundheit fördern und sicherstellen, dass sie Jahr für Jahr wunderschöne Blüten produzieren. In diesem Artikel werden wir Ihnen drei einfache Methoden vorstellen, wie Sie Ihre Hortensien optimal schneiden können.

 

Schneiden von Hortensien, die an altem Holz blühen:
Einige Hortensienarten, wie die „Großblättrige Hortensie“ oder „Lacecap-Hortensie“ (Hydrangea macrophylla und H. serrata) sowie die „Eichenblättrige Hortensie“ (H. quercifolia), blühen an altem Holz. Das bedeutet, dass die Blütenknospen im Vorjahr gebildet wurden. Um diese Hortensien richtig zu schneiden, sollten Sie die folgenden Schritte befolgen:


Schneiden Sie verwelkte Blütenköpfe im Frühsommer ab, sobald sie verblassen, um die Bildung neuer Knospen zu fördern.
Überprüfen Sie im späten Frühling oder frühen Sommer die vorhandenen Triebe auf Knospenwachstum, bevor Sie sie abschneiden. Diese Hortensien blühen im Frühsommer, und die Blüten sterben bis Mitte des Sommers ab. Zu diesem Zeitpunkt beginnt der Strauch mit der Bildung der Knospen, die im folgenden Jahr blühen werden.
Schneiden von Hortensien, die an neuem Holz blühen:
Andere Hortensienarten, wie die „Rispen-Hortensie“ (H. paniculata) und die „Glattblättrige Hortensie“ (H. arborescens), blühen hingegen an neuem Holz. Das bedeutet, dass sich die Blütenknospen im aktuellen Jahr entwickeln.

 

Um diese Hortensien richtig zu schneiden, sollten Sie die folgenden Schritte befolgen:


Schneiden Sie im Winter, bevor die Hortensien zu wachsen beginnen, alle Triebe um etwa ein Drittel zurück, um die Bildung größerer und prächtigerer Blüten zu fördern.
Alternativ können Sie den Schnitt im Herbst durchführen, um die Bildung kräftigerer Zweige zu ermöglichen.
Allgemeine Tipps zum Schneiden von Hortensien:
Unabhängig davon, ob Ihre Hortensien an altem oder neuem Holz blühen, gibt es einige allgemeine Tipps, die Sie beim Schneiden beachten sollten:
Verwenden Sie immer scharfe Gartenscheren oder Astscheren, um saubere Schnitte zu gewährleisten und Verletzungen der Pflanze zu vermeiden.
Entfernen Sie regelmäßig alte oder kranke Triebe, um die Luftzirkulation zu verbessern und das Risiko von Krankheiten zu verringern.
Wenn Sie Ihre Hortensien beschneiden, achten Sie darauf, nicht mehr als ein Drittel der Gesamtzahl der Triebe zu entfernen, um die Struktur und Stärke der Pflanze zu erhalten.


Indem Sie diese einfachen Methoden zum Schneiden Ihrer Hortensien befolgen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Pflanzen gesund bleiben und jedes Jahr prächtige Blüten produzieren. Denken Sie daran, dass jede Hortensienart ihre eigenen spezifischen Anforderungen hat, daher ist es wichtig, sich vor dem Schneiden über die Bedürfnisse Ihrer spezifischen Pflanze zu informieren.

Tomaten richtig Schneiden

Beim Beschneiden von Tomatenpflanzen gibt es einen häufigen Fehler, 

der dazu führen kann, dass die Früchte schnell verfaulen. 

Hier ist, worauf Sie achten sollten:

 

Häufiger Fehler: 

Unzureichendes Auslichten der Pflanze

 

Fehler: Zu viele Triebe oder Blätter stehen dicht beieinander, was zu einer schlechten Luftzirkulation und hoher Feuchtigkeit führt.

Folgen: Hohe Luftfeuchtigkeit und eine Überdichte Pflanzenstruktur fördern Schimmel- und Fäulnisprobleme. Die Früchte sind anfälliger für Krankheiten wie Tomatenfäule.

 

Wie man es richtig macht:

 

Entfernen Sie die unteren Blätter und Triebe:

Entfernen Sie die Blätter und Seitentriebe, die den Boden berühren.

Dies verhindert, dass Feuchtigkeit auf den Früchten bleibt und reduziert die Fäulnisgefahr.

 

Stützen Sie die Pflanze:

 

Binden Sie die Tomatenpflanze an Stöcke oder Kletterhilfen, um eine gute Luftzirkulation zu fördern.

 

Früchte nicht vollständig reifen lassen:

 

Ernten Sie die Tomaten, wenn sie anfänglich rot werden, um Fäulnis zu vermeiden. Lassen Sie sie an einem sonnigen, gut belüfteten Ort nachreifen.

 

Zusätzlich:

Wasser sparsam verwenden: Gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe.

Wählen Sie resistentere Sorten: Bestimmte Tomatenarten sind anfälliger für Krankheiten.

Durch das Vermeiden dieses Fehlers und die Förderung der Luftzirkulation bleibt die Tomatenpflanze gesund, und die Früchte bleiben länger haltbar! 🍅🌿

Kartoffelertrag verdoppeln

🥔 Verdoppelt euern Kartoffelertrag: 

Der entscheidende Schritt vor dem Einpflanzen 🥔


Knollen vorbereiten:
Lassen Sie die Saatkartoffeln keimen, bevor Sie sie pflanzen. Legen Sie sie dazu 2–3 Wochen vor dem Einpflanzen an einen hellen, kühlen Ort, bis kräftige Keime entstehen.


Das Geheimnis: 

Nährstoffreiche Grundlage schaffen:
Geben Sie eine Mischung aus Kompost und Holzasche in das Pflanzloch.
Kompost liefert Stickstoff und andere essentielle Nährstoffe.
Holzasche versorgt die Kartoffeln mit Kalium, das wichtig für die Knollenbildung ist.


Boden verbessern:
Lockern Sie den Boden tief auf und mischen Sie ihn mit etwas Sand, um Staunässe zu vermeiden. Ein lockerer Boden erleichtert das Wachstum der Knollen.


Pflanztiefe und Abstand:
Pflanzen Sie die Knollen etwa 10–15 cm tief mit den Keimen nach oben und lassen Sie 30–40 cm Abstand zwischen den Pflanzen.


Regelmäßiges Anhäufeln:
Sobald die Pflanzen 15 cm hoch sind, häufeln Sie Erde um die Basis, um neue Knollenbildung zu fördern.
Pflege und Bewässerung:
Halten Sie die Erde gleichmäßig feucht, aber nicht zu nass. Einmal pro Woche gießen reicht in der Regel aus.


🌱 Tipp: Das Hinzufügen von Hornspänen oder getrocknetem Kaffeesatz ins Pflanzloch gibt den Kartoffeln einen zusätzlichen Nährstoffboost für einen höheren Ertrag! 🌱

Wann & wie geht man richtig vor?

 

Beim Apfelbaumschneiden gilt es, sorgfältig vorzugehen. Mit Hilfe unserer vollständigen Anleitung zum Apfelbaumschnitt kürzen Sie die richtigen Triebe zum passenden Zeitpunkt.

Um eine optimale Versorgung des Baumes und jedes Jahr eine möglichst ausgewogene Ernte sicherzustellen, ist es wichtig, einen Apfelbaum zu schneiden.

 

Warum sollte man Apfelbäume schneiden?


Beobachtet man den Wuchs des Apfelbaumes (Malus), so kann man gut erkennen, dass er verschiedene Arten von Trieben und Ästen bildet: Da gibt es die langen, reich beblätterten, „vegetativen“ Triebe, die kaum Früchte tragen. Und die kurzen, „generativen“, teils in sich verdrehten und sehr alten Fruchttriebe, an denen in mehreren Jahren in Folge Blüten und Früchte entstehen. Beide Triebarten sind wichtig, denn fruchttragende, generative Triebe wünschen wir Menschen uns für unsere Apfelernte. Doch vorrangig die vegetativen, blattreichen Triebe betreiben effektiv Photosynthese und ernähren den Baum – sie lassen letztlich auch die Früchte groß und schmackhaft werden. Das Wachstum vegetativer und generativer Triebe ins Gleichgewicht zu bringen, ist das wichtigste Ziel beim Schneiden des Apfelbaumes. Nebenbei werden kranke Äste entfernt, um Folgeinfektionen zu verhindern und die Krone auszulichten. Das erleichtert die Ernte und beugt ebenfalls Krankheiten vor. Außerdem wird zu altes Fruchtholz entfernt und dafür gesorgt, dass neues Fruchtholz entsteht – denn jüngeres Fruchtholz bringt schönere Früchte hervor.

 

Hinweis: 

Immer wieder entzünden sich Diskussionen, ob der Apfelbaum-Schnitt überhaupt sein muss. Apfelbäume sind durch Züchtung stark veränderte Pflanzen und ohne die menschliche Pflege zwar lebensfähig, doch oft von Krankheit, Kleinfrüchtigkeit und Kümmerwuchs betroffen.

Apfelbaum schneiden: Der richtige Zeitpunkt
Wann kann man Apfelbäume schneiden? Dass man Apfelbäume im Winter schneidet, und zwar zwischen Dezember und März, ist vielen Hobbygärtnern bekannt. Zusätzlich kann ein Sommerschnitt am Apfelbaum vorgenommen werden, der aber ein anderes Ziel verfolgt. Was das genau bedeutet, erfahren Sie im Folgenden.

 

Apfelbaum im Sommer schneiden


Der Sommerschnitt am Apfelbaum wird im Hausgarten fast nie durchgeführt, weil er eher der Optimierung der Ernte dient und somit aus dem professionellen Anbau stammt. Wer nicht von seinen Apfelbäumen leben muss, wird im Sommer kaum zur Schere greifen. Den Apfelbaum im Sommer zu schneiden, sorgt für besser belichtete Früchte, was wiederum eine schönere Ausfärbung und eine leicht verbesserte Lagerfähigkeit nach sich zieht. Außerdem kann er stark wachsende Bäume „beruhigen“, indem er ihre Energiequelle begrenzt. 

 

Der Vollständigkeit halber aber hier eine kurze Anleitung für den Sommerschnitt von Apfelbäumen:

 

Gewinnbringend für den Hausgarten ist nur der späte Sommerschnitt, der während der Reife der Äpfel stattfindet. Die Früchte sollten bereits nahezu vollständig entwickelt sein und nur noch auf ihre schöne Ausfärbung warten. Es ist wichtig, dass zu diesem Zeitpunkt der sogenannte Johanni-Trieb bereits abgeschlossen ist. Somit ergeben sich als Zeitfenster für den Sommerschnitt die Monate Juli bis September.


Achtung:

 

Ein zu früher Sommerschnitt kann zu unterentwickelten Früchten führen.
Entfernen oder kürzen Sie einzelne Triebe, welche am Baum hängende Früchte beschatten. Trennen Sie nicht zu viele laubtragende Zweige ab, da die Äpfel sonst weniger süß ausfallen könnten.
Im Zuge des Sommerschnittes dürfen auch alte, nicht mehr hochwertig fruchttragende Äste vollständig entfernt werden.


Tipp: 

Manche Apfelbaumsorten wachsen sehr stark, andere wiederum sind ruhiger. Der Sommerschnitt ist nur bei den stark vegetativ wachsenden Sorten nötig. Bäume, die ohnehin wenig vegetativen Trieb bilden, sollten im Sommer nicht ihrer wenigen belaubten Äste beraubt werden.

Apfelbaum schneiden

Das Beschneiden von Reben

Warum Reben beschneiden?

 

Förderung der Fruchtbildung: Reben tragen Früchte nur an einjährigen Trieben, die aus dem Holz des Vorjahres wachsen.

 

Gesundheit: Entfernt alte, kranke oder schwache Triebe.

Größenkontrolle: Hält die Pflanze überschaubar und erleichtert die Pflege.

Verbesserung der Qualität: Reduziert die Anzahl der Trauben und erhöht die 

Konzentration der Nährstoffe.

 

Wann Reben schneiden?

 

Winter (Hauptschnitt):

Nach dem Laubfall (November bis März), bevor die Pflanze austreibt.

Idealer Zeitpunkt: Spätwinter, wenn der Frost abklingt.

Sommer (Grünschnitt):

Zurückschneiden von übermäßigem Wachstum und Entfernung von Blättern, um Trauben mehr Licht zu geben.

Werkzeuge

Rebschere oder Gartenschere: Für saubere Schnitte.

Astschere: Für ältere und dickere Triebe.

Desinfektionsmittel: Zum Reinigen der Werkzeuge, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.

Grundlagen des Beschneidens

Zwei Arten von Holz:

Altes Holz: Mehrjährige Triebe, die die Struktur der Pflanze bilden.

Einjähriges Holz: Junge Triebe, die im letzten Jahr gewachsen sind und Fruchtknospen tragen.

Augen (Knospen):

Augen entwickeln sich zu neuen Trieben und bestimmen die Fruchtbildung.

Typischer Schnitt: 2–4 Augen pro Fruchttrieb.

Schritte für den Winterschnitt

Krankes und altes Holz entfernen:

Schneiden Sie abgestorbene, beschädigte oder kranke Triebe direkt an der Basis ab.

Grundstruktur festlegen:

Lassen Sie 2–4 kräftige Haupttriebe, die das Gerüst der Pflanze bilden.

Entfernen Sie überschüssige Verzweigungen.

Einjährige Triebe schneiden:

Wählen Sie 2–4 starke, einjährige Triebe pro Haupttrieb aus.

Kürzen Sie diese auf 2–4 Augen (Knospen), je nach gewünschter Traubenanzahl.

Altes Fruchtholz entfernen:

Schneiden Sie Triebe ab, die bereits Früchte getragen haben.

Schritte für den Sommerschnitt

Wasserschosse entfernen:

Entfernen Sie nicht-fruchttragende Triebe, die aus dem alten Holz sprießen.

Laub entfernen:

Schneiden Sie Blätter im Bereich der Trauben ab, um mehr Licht und Luft an die Früchte zu lassen.

Seitentriebe kürzen:

Kürzen Sie Seitentriebe, die zu lang wachsen, auf 1–2 Blätter nach der letzten Traube.

Tipps und Tricks

Schnittwinkel:

Schneiden Sie leicht schräg, etwa 1 cm oberhalb einer Knospe, um Wasserabfluss zu 

ermöglichen und Fäulnis zu verhindern.

Balance finden:

Entfernen Sie nicht zu viele Triebe, um die Pflanze nicht zu schwächen.

Ziel: ein Gleichgewicht zwischen Vegetationswachstum und Fruchtbildung.

Unterstützungssystem:

Binden Sie die Haupttriebe an ein Spalier oder einen Draht, um Stabilität zu gewährleisten.

Sortenspezifische Pflege:

Beachten Sie die Anforderungen Ihrer Rebsorte – einige Sorten erfordern mehr oder     

weniger aggressive Schnitte.

Häufige Fehler vermeiden

Zu starker Rückschnitt: Kann das Wachstum hemmen.

Falscher Zeitpunkt: Vermeiden Sie Schnitte während des Saftflusses („Weinen“ der Rebe).

Verbleib von zu vielen Augen: Führt zu einer Überlastung der Pflanze.

Mit einem regelmäßigen und gut durchgeführten Schnitt werden Ihre Reben nicht nur 

gesund, sondern auch ertragreich bleiben.

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